Spielfilme

«Böse Zellen» von Barbara Albert
«Böse Zellen» erzählt die Geschichte unterschiedlichster durch vergangene Ereignisse miteinander verbundenen Figuren und deren Familien. Tote wollen nicht tot sein, Lebende nicht leben, Talkshows, Kaufhäuser und Gewinnspiele lassen die Einsamkeit kurz vergessen. Eine Katastrophe verlangt den Neubeginn, Schuld schreit nach Erlösung.
«Brombeerchen» von Oliver Rihs
Ein junges Liebespaar auf der Suche nach der wahren Liebe und dem richtigen Leben flüchtet vor dem Grossstadtkoller nach Spanien und gerät in eine exzessive Party mit Drogen, Sex, heiligen Goldfischen und einem abgehalfterten Gauner...
«cattolica» von Rudolph Jula
Nach dem Tod seiner Mutter erfährt Martin von ihrer Liebesbeziehung mit einem italienischen Gastarbeiter und dass er einen Bruder hat. Die Begegnung mit Stefan soll das Leben der Beiden nachhaltig verändern. Sie machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem leiblichen Vater und brechen nach Italien auf. Die Reise in den Süden bringt die ungleichen Männer einander näher und lässt aus Fremden Brüder werden.
«elles» von Luis Galvão Teles
Fünf Frauen, in langer Freundschaft verbunden, die jung genug sind, von radikalen Veränderungen in ihrem Leben nicht nur zu träumen, sondern sie auch zu verwirklichen und zugleich reif genug sind, dem Unvermeidlichen ins Auge zu schauen: dass sie durch eine Fernsehreportage zum Lebenswandel gezwungen werden.
«Globi und der Schattenräuber» von Robi Engler
Um Benji’s gestohlenen Schatten und die Welt der Musik zu retten, kämpfen Globi und die zwei jungen Rockmusiker Lucinda und Benji, gegen den bösen Maestro an. Schaffen es die drei, den machtbesessenen Gegner zu besiegen und Benji’s Leben zu retten?
«La femme de Gilles» von Frédéric Fonteyne
Elisas Glück und ihre kleine Familie drohen zu zerbrechen, als ihr Mann Gilles eine Affäre mit ihrer Schwester Victorine beginnt. Elisa pendelt zwischen Hoffnung und Resignation und versucht verzweifelt, ihren verloren geglaubten Gatten zurück zu gewinnen.
«Monday» von Sabu (Hiroyuki Tanaka)
Ein blutgetränkter Irrlauf in einer alkoholgeschwängerten Nacht mischt die japanischen Traditionen und Gesellschaftsstrukturen auf.
«Nordrand» von Barbara Albert
Österreich 1995. Jasmin, Tamara, Valentin, Senad und Roman, fünf junge Menschen unterschiedlicher Herkunft, treffen in Wien aufeinander, um für kurze Zeit ihr Leben und ihre Sehnsüchte miteinander zu teilen.
«Une liaison pornographique» von Frédéric Fonteyne
Die Geschichte eines Paares, das keines sein wollte.
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